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Natürlich haben viele Zuschauer mit Ihrer Meinung nicht hinter dem Berg gehalten, das der Lüner SV nichts in der Dortmunder Halle zu suchen gehabt hat. Jedoch frage ich mich aber, was die etablierten Medien , wie Ruhr Nachrichten oder Reviersport völlig ausser Acht gelassen haben, ob es nicht seitens der Zuschauer und der Vereine gerade des BSV Schüren sehr unsportlich war noch bevor die Siegerehrung angefangen hat, die Halle zu verlassen und einige Spieler des BSV Schüren in die Kabine gegangen sind. Das ist in meinen Augen mehr unsportlichkeit wie alles andere. Auch wäre es grob fahrlässig , den Lüner SV nicht als Titelverteiliger im nächsten Jahr einzuladen.

Der neue Hallen Fussball Stadtmeister Lüner SV wurde im Endspiel gegen den BSV Schüren gnadenlos ausgepfiffen. Die Zuschauer in der Helmut-Körnig Halle standen fast geschlossen hinter dem Landesligisten aus Dortmund. Die Lüner Spieler wurden nervös haben sich aber über die Spielzeit gerettet und mit 1:0 gewonnen. Zeitweise wurde in der Halle von den Zuschauern "Wir sind alle Dortmunder Jungs" gesungen und jeder Ballkontakt der Lüner gnadenlos ausgepfiffen. Am Ende überreichte Oberbürgermeister Ulrich Sierau und der Präsident von Borussia Dortmund Reinhard Rauball dem Sieger die Medallien. Der Zweitplazierte BSV Schüren zog sich während des gesamten Tunieres achtbar aus der Affäre. Die Aushängeschilder aus Dortmund, die Oberligisten FC Brünninghausen und der ASC 09 Aplerbeck hatten keine probarten Mittel gegen Ihre Gegner. Das schönste Spiel für die Zuschauer boten jedoch die Spieler vom FC Brünninghausen, die nach einem 0:3 gegen den späteren Hallenfussball Stadtmeister Lüner SV sogar noch 5:3 in Führung gingen. Dieser Vorsprung und die tolle Aufholjagt machten die Brünninghauser sich aber fahrlässig zu nichte und verloren im 8 Meter schiessen. Alle Bilder der Endrunde werden wieder auf Radoart-Media und Volle Pulle Dortmund zu sehen sein.

(Andreas Radosewic - RadoArt-Media)


 

Nach der Silvesternacht 2016/2017 veröffentlicht die Polizei Dortmund erste vorläufige Zahlen. Zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen mussten Beamte der Polizei Dortmund demnach insgesamt zu 217 Einsätzen - davon 32 in Lünen (die Lüner zahlen werden im Folgenden in Klammern gesetzt) - ausrücken. Den bislang vorliegenden Zahlen nach sprachen die Einsatzkräfte im oben genannten Zeitraum insgesamt 79 Platzverweise (8) aus, 12 Personen wurden in Gewahrsam (2), 13 Personen vorläufig festgenommen. Die Beamten nahmen bislang 28 Anzeigen (1) wegen Sachbeschädigungen auf, 41 wegen Körperverletzungsdelikten (4) sowie neun wegen Eigentumsdelikten - darunter vier Taschendiebstähle, vier Raubdelikte und ein so genanntes "Antanz"-Delikt. Zwölfmal musste die Polizei den vorläufigen Zahlen zufolge Anzeigen zu Körperverletzungs- oder Eigentumsdelikten aufnehmen, in die mehrere Tatverdächtige involviert waren. Insgesamt wurden der Polizei bis in der Nacht bis dato 23 verletzte Personen (4) bekannt, davon 20 leicht Verletzte (3). Fünf Polizeibeamtinnen und -beamte wurden ebenfalls leicht verletzt.


 

Die Halle Nette wurde Schauplatz des ersten Spielabbruchs bei der 33. Dortmunder Fussball Stadtmeisterschaft. In der 8. Minute stürmten die Fans von Osmalispor das Spielfeld nachdem der Torwart dem Schiedsrichter nach einem 8 Meter den Ball an den Kopf schoss. Der Schiedsrichter wollte die rote Karte ziehen und in dem Moment stürmten die Fans des Osmalispor das Spielfeld. Für uns sah es so aus das die Ordner in diesem Moment etwas überfordert waren, denn der Schiedsrichter konnte nur mit aller Mühe geschützt werden. Der Kreis äusserte sich gegenüber der Presse nicht, da es sich um ein laufendes Verfahren handelt. Es kann nicht, sein das einige Spieler und Fans es immer noch nicht verstehen das Sie Entscheidungen der Unparteiischen akzeptieren.

Andreas Radosewic (RadoArt-Media)

Fotostrecke Hallenfussballstadtmeisterschaft  Andreas Radosewic


 

Böse Überraschung für die Betreiber des Sausalitos: Gleich zweimal sind in den vergangenen Wochen Unbekannte in das Lokal an der Kleppingstraße eingebrochen. Sie ließen jeweils einen fünfstelligen Betrag mitgehen. Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen. Wie die Polizei am Dienstag in einer Pressemitteilung schreibt, wurde in den vergangenen Wochen gleich zweimal in einen Gastronomiebetrieb an der Kleppingstraße eingebrochen. Nach Informationen unserer Redaktion handelt es sich dabei um das mexikanische Restaurant Sausalitos. Erste Ermittlungen der Polizei zufolge hebelten die Täter in beiden Fällen zur Nachtzeit die Tür des Nebeneingangs an der Viktoriastraße auf und gelangten so ins Innere. In einem Büroraum brachen sie einen dort stehenden Tresor auf und entwendeten bei beiden Taten jeweils einen fünfstelligen Bargeldbetrag. Anschließend flüchteten die Einbrecher unerkannt. Die Dortmunder Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu den beiden Taten - am 14. August zwischen 0 und 7.50 Uhr und am 24. September zwischen 2.45 und 7.40 Uhr - geben können. Zeugen können sich unter Telefon (0231) 1327441 melden.


 

Zwei als Nikoläuse verkleidete Täter haben am Mittwochabend einen Münzhändler in Dortmund überfallen und ausberaubt. Die Polizei sucht Zeugen. Definitiv keine schöne Bescherung: Zwei als Nikoläuse verkleidete Unbekannte haben am Mittwochabend einen Münzhändler in der Innenstadt überfallen. Sie bedrohten den Inhaber, dessen Vater und einen Kunden mit einer Schusswaffe und zwangen sie, sich auf den Boden zu legen. Der 58-jährige Inhaber des Münzgeschäfts befand sich mit seinem Vater und einem Kunden in seinem Geschäft an der Hohen Straße, als zwei unbekannte Männer im Nikolauskostüm am Mittwoch gegen 17.20 Uhr den Laden betraten. Sie bedrohten ihre Opfer mit einer Schusswaffe und zwangen sie sich hinzulegen. Dann fersselten sie den Inhaber. Als Kunden wenig später das Geschäft betraten, machten die Bedrohten durch Hilferufe auf sich aufmerksam. Die verkleideten Männer verließen daraufhin das Geschäft mit einem dreistelligen Bargeldbetrag. Sie flüchteten in Richtung Sonnenstraße.


 

Der Mitarbeiter der städtischen Bürgerdienste soll in rund 200 Fällen Autos zugelassen haben, die er nicht hätte zulassen dürfen. Dabei soll es um US-amerikanische Importautos gehen. Die zuzulassen, ist aufwändiger. Möglicherweise sollte durch die schnellere Zulassung Kosten für Gutachten gespart werden. Die Stadt Dortmund bestätigte am Montag (05.12.2016), dass der Mann bereits in der vergangenen Woche festgenommen wurde. Die städtischen Rechnungsprüfer hatten im Zusammenhang mit der Affäre um einen verschwundenen Blanko-Ausweis erst vor einigen Monaten den Bereich Bürgerdienste umfassend geprüft und schwere organisatorische Mängel gefunden.


 

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