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Aktuell laufen die Dreharbeiten zu „Tollwut“, dem elften Tatort aus Dortmund. Der Tod eines Häftlings gibt der Mordkommission Rätsel auf: Er starb an den Folgen einer Tollwutinfektion, die er sich im Gefängnis zugezogen haben muss. Doch die Ermittlungen in der JVA gestalten sich alles andere als einfach, zumal die Kommissare Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Bönisch (Anna Schudt) und Nora Dalay (Aylin Tezel) erstmals nur zu dritt ermitteln. „Tollwut“ ist bereits der achte Dortmunder Tatort aus der Feder von Jürgen Werner („Tatort – Kollaps“ u.v.a.). In Szene gesetzt wird er von Regisseur Dror Zahavi („Tatort – Franziska“). Der Sendetermin steht noch nicht feste.

Fotos: Bettina Südmeyer / Andreas Radosewic

Fotostrecke: WDR Tatort Dortmund


 

Am heutigen Spieltag lief alles nach Plan für die Mannen von Daniel Farke. Der BVB gewann 2: 0 gegen den Bonner SC. Völlig verdient und in der 1. Halbzeit mit Vollgasfussball machte der BVB schon vor der Halbzeit alles klar. Jonas Arweiler (13.) und Hamadi Al Ghaddioui (23.) mit seinem 15. Saisontreffer hatten die 500 Besucher im Dortmunder Stadion Rote Erde schon früh jubeln lassen. Der Aufsteiger aus Bonn ist zwar in der 2.Halbzeit nie in Bedrängnis gekommen, weil der BVB einen Gang zurückschaltete, aber der Sieg blieb zurecht in Dortmund. Am Ende kletterte der BVB auf Rang 2 der Tabelle und hat nun auf den Tabellenführer Viktoria Köln mit einem Spiel in der Hinterhand 3 Punkte Rückstand. Am 25.03.2017 kommt es dann im Stadion Rote Erde zum TOP Spiel.

Bericht Andreas Radosewic / Fotos Bettina Südmeyer

Fotostrecke vom Spiel


 

Die Show wird beschrieben als große Hommage auf die unvergessene Pop-Diva, mit deren Tod 2012 die Musikscene einen ihrer größten Stars verlor. Der größteTeil des Publikums des Abends tanzte noch selber zu ihren Hits wie „I Wanna Dance With Somebody“, „One Moment in Time“ oder „I Will Always Love You“ in den Discos der 80er und 90er Jahre. Die Erwartungen waren sicher nicht bei jedem im Saal hoch, denn wer könnte der unvergessenen Whitney Houston nur annähernd das Wasser reichen? Belinda Davids kann es. Die Südafrikanerin sieht ihr nicht nur verblüffend ähnlich, sie überzeugt auch mit ihrer Stimme, die über vier Oktaven reicht. Nach zwei Liedern hatte sie das komplette Dortmunder Publikum überzeugt. Nach „I have nothing live“ hielt es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen und es gab die ersten Standing Ovations für Mrs. Davids. Begleitet von einer fabelhaften siebenköpfigen Live -Band und vier Tänzern verursachte Belinda Davids noch die eine oder andere Gänsehaut beim Publikum. Der Höhepunkt des Abends war natürlich „I always love you“ aus dem Film Bodyguard von 1992. Das Publikum saß schon lange nicht mehr auf seinen Plätzen und verabschiedeten Belinda Davids mit tosendem Beifall und Zurufen. Ein fantastischer Abend mit einer Künstlerin die Whitney Houston in Perfektion in Auftreten und mit ihrer Stimme huldigte aber dennoch viel von sich selber als Person mit einbrachte und auf ihrer ganz eigenen und charmanten Art das Publikum in ihren Bann zog. Wer die Chance hat, Die Witney Housten Show in seiner Nähe zu sehen, der sollte sich dieses unvergessliche Highlight nicht entgehen lassen. Denn einer der grössten Veranstalter Deutschlands macht auch aus dieser Show mit seinem Know How für alle Gäste ein unvergessenes Erlebnis.

Termine und Tickets findet Ihr bei www.semmel.de.

Bericht: Bettina Südmeyer / Fotos: Andreas Radosewic

Fotostrecke: The Whitney Housten Show


 

Bis heute gehört Whitney Houston zu den weltweit erfolgreichsten Künstlerinnen. Die internationale Musikszene hat mit ihr im Jahr 2012 einen ihrer größten Stars verloren. Doch ihre Musik ist unsterblich, längst gehören ihre Hits wie “I Will Always Love You”, “One Moment In Time” oder “I Wanna Dance With Somebody“ zum zeitlosen Repertoire der Popgeschichte, fehlen in keinem Plattenschrank und auf keinem IPod. Mit „The Greatest Love of All – The Whitney Houston Show“ kommt die große Hommage auf die unvergessene Pop-Diva nach weltweit erfolgreichen Tourneen in USA, Kanada, Australien, Singapur und Neuseeland zum zweiten Mal nach Deutschland. In der Rolle Whitney Houstons interpretiert die südafrikanische Sängerin Belinda Davids mit ihrem Auftreten und verblüffend ähnlicher Stimme wie keine andere Whitney Houston’s größte Hits.

Vom 2. - 5. März 2017 wird es wieder spannend in Dortmunds Westfalenhallen. Die Weltelite der Dressur- und Springreiter, sowie der Voltigierer misst sich beim SIGNAL IDUNA CUP auf 5*-Niveau in der Dressur und im Springen erstmals auf 4*-Niveau. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown erneut ihre Sieger in den drei Disziplinen Damen, Herren und Pas-de-Deux im Voltigieren küren. Der SIGNAL IDUNA CUP ist aber nicht nur für hochkarätigen Sport bekannt, sondern auch für seine liebevoll gestaltete und bunte Ausstellungswelt, die das Eventerlebnis abrundet. Die Ausstellungswelt beim SIGNAL IDUNA CUP ist etwas ganz besonderes – über 50 Ausstellungsstände sind auf ca. 3.500 m2 im Hallenrundgang und in der Halle zwei verteilt, durch die auch der „Weg der Reiter“ führt. Die Besucher können die Athleten vom Vorbereitungsplatz bis in die Prüfungshalle begleiten und die Emotionen von Reiter und Pferd hautnah miterleben.

Die 2.Mannschaft vom BVB wurde Ihrer Favoritenrolle gerecht und ist völlig verdient mit 4:1 in das Fussballjahr 2017 gestartet. Der Aufstiegsanwärter gewann 4:1 (2:1) gegen den Aufsteiger TSG Sprockhövel. Zwar musste Trainer Daniel Farke schon in der 6. Minute schlucken weil seine Mannschaft das 0:1 durch Christopher Antwi-Adjej (6.) kassierte, doch im Gegenzug hat Hamadi Al-Ghaddioui das Ergebnis bereits egalisiert. Lars Dietz stellte in der 41. Minute die Weichen mit dem 2:1 auf Sieg ehe Hamadi Al-Ghaddiou und Jonas Arweiler (46. und 49.) das Endergebnis von 4:1 herstellten. Der in dieser Saison noch unbesiegte BVB weist nun mit einem Nachholspiel 2 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach 2 auf. In dieser Verfassung und mit dieser Spielweise ist der BVB Aufstiegskandidat.

Bild/Text: Andreas Radosewic / Radoart-Media


 

Ein für heute Abend (24.2.17) geplantes Rap-Konzert von "Miami Yacine" im Freizeitzentrum West (FZW) in Dortmund ist gestern Abend durch den Veranstalter abgesagt worden. In enger Abstimmung mit der Stadt Dortmund sowie der Polizei Dortmund hatte sich der Veranstalter kurzfristig für diesen Schritt entschieden. Polizeiliche Erkenntnisse rund um das geplante Konzert haben sich am Nachmittag des gestrigen Tages (23.2.17) soweit verdichtet, dass eine akute Neubewertung der Sicherheitslage erforderlich wurde. In einem eingehenden gemeinsamen Gespräch mit Polizei, Ordnungsamt und dem verantwortlichen Geschäftsführer der FZW GmbH wurden am frühen Abend einvernehmlich die notwendigen Auflagen zum Schutz der Konzertgäste festgelegt. Der Geschäftsführer der FZW GmbH entschied danach, in Erwartung der kurzfristigen Auflagen, das Konzert abzusagen. Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung waren zuvor für die Polizei der Anlass, die Stadt zu bitten, entsprechende Sicherheitsvorkehrungen durch den Veranstalter zu veranlassen. Konkrete Erkenntnisse gaben dazu den Ausschlag. So hatten Ende des vergangenen Jahres Polizisten im Vorfeld zu einem anderen Auftritt des Rappers in Schüttdorf scharfe Schusswaffen vor einem Hotel gefunden. Ebenso konnten Auseinandersetzungen, auch unter Einsatz von Waffen und gefährlichen Gegenständen, nicht ausgeschlossen werden. In dem Zusammenhang war für die Polizei auch zu berücksichtigen, dass der Rapper erst kürzlich in Dortmund Opfer einer gefährlichen Körperverletzung geworden ist.


 

Wäsche und mehr… eine Fachmesse der Bodywear-Branche. Mit rund 350 nationalen und internationalen Kollektionen wurde dem Fachpublikum einen umfassenden Überblick über die Neuheiten aus den Bereichen Dessous, Tag- und Nachtwäsche, Home und Wellnesswear, Strumpfhosen und Swim- und Beachwear geboten. Von etwas „rustikaler“ Wäsche und Pantoffeln in warmen und Pastelltönen gehaltenen Design der Marke Adelheid, die ihren Produkten liebevolle „Glücksmomente“ einstickt über sehr verspielte und exotische Dessous der Marke Skiny, die ihre Produkte in einem orientalisch angehauchten Stil präsentierte. Neben den bekannten Marken, wie Puma, Hilfiger, MAY und Hunkemöller, waren auch nicht so bekannte Labels vertreten. Wie AnnEbra die mit Swimmwear und Lingerie überzeugten. Handgefertigte Stücke in hoher Qualität und ansprechenden Farben und Design. Die Fachbesucher konnten sich an den jeweiligen Ständen von der Qualität der Waren überzeugen, Models standen bei einigen Marken zu Verfügung, um den Tragekomfort und Sitz besser zu präsentieren. Ganz Herzlich möchten wir uns bei den Labels Adelheid, Skiny und AnnEbra bedanken, die uns bei unseren Bildern freundlicherweise sehr unterstützt haben.

Text: Bettina Südmeyer / Radoart-Media

Fotos: Andreas Radosewic / Bettina Südmeyer

Fotostrecke Messe Wäsche und mehr


 

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