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20 Wohnungen in der Teutonenstraße sind unbewohnbar, nachdem der psychisch gestörte Horst W. am 31.03.2017 eine Explosion herbeigeführt hat und in den Trümmern eine 36 jährige Krankenschwester gestorben war. Auch die Häuser rechts und links des zerstörten Gebäudes sind einsturzgefährdet und zur Zeit nicht mehr bewohnbar. Die GWS hat den betroffenden Mietern schnelle Hilfe zugesagt. Ob diese auch so schnell erfolgt bleibt abzuwarten. Ein Sicherheitsdienst aus Ascheberg soll unterdessen Plünderungen in den zerstörten Häusern verhindern. Jedoch ist sich das Unternehmen der sensiblen Lage nicht unbedingt sehr bewusst. So wurde unserer Fotograf recht rüde der Einsatzstelle verwiesen. 

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media.de


 

 

Mit einer desolaten Vorstellung hat Marco Huck den Weltmeistertitel verloren. Ob der kleine IBO Titel Ihm bleibt weil das Lager von Briedis die geforderte Gebühr nicht bezahlt hat steht noch in den Sternen. Der Berliner unterlag gestern Abend in Dortmund dem Letten Mairis Briedis nach einer erschreckenden Leistung deutlich mit 111:116, 110:117, 109:118 Punkten. Eigentlich wollte sich Huck mit einem Sieg gegen Briedis den vakanten Gürtel des geschätzten WBC holen. Aber nur die Runde 1 blieb ausgeglichen, danach dominierte der Lette in Allen Belangen. Von seinen Ankündigungen im Vorfeld blieb Huck meilenweit entfernt. Nur 7000 Zuschauer sahen den Kampf. 3.17 Millionen Zuschauer bei RTL. Passt Huck noch in das Portfolio von RTL? All das wird sich zeigen. Der Lette, der sich nachts im Krankenhaus eine herausgesprungene Rippe einrenken lassen musste, war der bessere, variablere Boxer mit guter Führhand. Alle seine 22 Kämpfe hat der 32 Jahre alte Polizist aus Riga gewonnen. Hucks Trainer, Oktay Urkal, der frühere Olympia-Zweite und Profi-Europameister, war mit seinem Latein schnell am Ende und schaute manchmal sehr erschrocken in den Ring.

Fotos / Bericht: Andreas Radosewic -Radoart-Media.de

Fotostrecke Huck VS. Briedis


 

 

Abschluss Update:

Mit dem jetztigen Update schliessen wir diesen Bereich. Volle Pulle Dortmund und RadoArt-Media.de bedanken sich ganz herzlich bei den vielen Helfern der Feuerwehr Dortmund, des THW und der Polizei Dortmund für die Aufopferung die, die ganzen Helfer und Einsatzkräfte bei diesem schweren Einsatz geleistet haben. Zudem bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit bei den Pressestellen der Polizei Dortmund und der Feuerwehr Dortmund. Allen Anwohnern die dieses schreckliche Unglück noch nicht verarbeitet haben, wünschen wir das Sie dieses Unglück mit Hilfe von Freunden und Familie verarbeiten können, das Sie die Ruhe bekommen die Sie brauchen. Den Angehörigen der unschuldig ums Leben gekommenen jungen Frau wünschen wir viel Kraft und Trost. Mit der letzten Fotostrecke die den Unglücksort von oben zeigt schliessen wir dieses schreckliche Ereignis ab.

Fotostrecke aus der Luft

 

 

Update 01.04.2017 10:05Uhr

Eine vermisste Krankenschwester (36) wurde am Samstagmorgen tot in den Trümmern aufgefunden. Am Samstagmorgen (1.4.) gegen 7 Uhr haben Rettungskräfte in den Trümmern die Leiche einer Frau gefunden. Hierbei handelt es sich um die vermisste 36-jährige Bewohnerin. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei werden nun wegen Mordes und dreifachen versuchten Mordes fortgesetzt.

Update:

Um 21:00 Uhr hat die Feuerwehr die vermisste Person immer noch nicht gefunden. Das Haus ist einsturzgefährdet und wird derzeit vom THW mit Holzbalken die auf mehreren LKW geliefert worden sind gesichert. Das Handy der Frau wurde geortet und auch die Spürhunde haben wohl angeschlagen. Hier muss man den Einsatzkräften auch ein riesigen Dankeschön aussprechen. Sie kämpfen bis zur Erschöpfung. Die ersten Ermittlungen der Dortmunder Polizei und Staatsanwaltschaft haben den Verdacht ergeben, dass die Explosion vorsätzlich herbeigeführt worden sein könnte. Der dringende Tatverdacht des vierfachen versuchten Mordes richtet sich gegen einen 48-jährigen Wohnungsmieter dieses Hauses. Der Mann wurde bei der Explosion schwer verletzt. Gegen ihn wurde die vorläufige Festnahme angeordnet. Die Suche nach der noch immer vermissten 36-jährigen Hausbewohnerin wird von Rettungskräften intensiv fortgeführt, sobald die akute Einsturzgefahr der angrenzenden Häuser gebannt ist. Auch die Ermittlungen werden intensiv fortgesetzt und dauern weiterhin an.

Fotostrecke der Explosion 21:00 Uhr

 

Am heutigen Morgen (31.03.2017), gegen 08.45 Uhr, gab es Hinweise über eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Teutonenstraße in Dortmund-Hörde. Starke Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei befinden sich aktuell vor Ort. Es befinden sich Trümmerteile auf den Gehwegen und der Fahrbahn. Derzeit liegen noch keine Erkenntnisse über das Ausmaß der möglichen Personen- und der Sachschäden vor. Die Anwohner aus den Häusern links und rechts des Gebäudes, in dem es die Explosion gab, werden im nahegelegenen Mehrgenerationenhaus betreut. Notfall-Seelsorger sind vor Ort um den Anwohnern zu helfen. Die Anwohner erhalten Informationen zum Stand der Suche nach dem Vermissten und zu den Ermittlungen der Polizei. Nach wie vor geht die Polizei davon aus, dass sich eine Person unter den Trümmern in dem explodierten Haus an der Teutonenstraße befindet. Derzeit werden Bilder ausgewertet, eine Wärmebild-Kamera und Spürhunde des THW und der Feuerwehr sind im Einsatz. Unterdessen wurde der Sperr-Radius rund um den Unglücksort vergrößert. Über die Gründe kann derzeit nur spekuliert werden: möglicherweise besteht die Sorge, dass auch die Nachbarhäuser einsturzgefährdet sind.

Die Einsatzkräfte suchen derzeit noch zwei weitere Räume nach der vermissten Person ab. Die Spürhunde sind dabei weiter im Einsatz. Bei dem Schwerverletzten soll es sich um den Mieter handeln, der in der Nacht einen Polizeieinsatz wegen Ruhestörung ausgelöst hat.

Bei der noch vermissten Person handelt es sich wohl um eine Frau. Die Suche läuft nach wie vor auf Hochtouren. Es ist davon auszugehen das der Bereich noch das ganze Wochenende gesperrt bleibt.

Fotostrecke der Explosion

Fotos,Bericht: Andreas Radosewic / Radort-Media.de

 


 

Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme von Wilo SE im Bereich der Nortkirchenstraße 55 in Dortmund-Hörde wurden Überprüfungen im Rahmen der Kampfmittelbeseitigung durchgeführt. Nach Auswertung von Luftbildern ist dabei eine amerikanische 250 Kilogramm-Fliegerbombe aus dem ZweitenWeltkrieg gefunden worden. Das Ordnungsamt und die Polizei sperrten einen Teil der Nordkirchenstr. um 17:45 Uhr ab. Anwohner brauchten nicht evakuiert zu werden. Um 18:02 Uhr gab der Einsatzleiter das Ok an den Feuerwerker des Kampfmittelräumdienstes der Bezirksregierung Arnsberg, der die Bombe um 18:32 erfolgreicht entschärft hatte.

 

Fotos und Bericht: Andreas Radosewic / Radoart-Media.de


 

Frank Sinatra, einer der größten Entertainer der Welt, ist bis heute unvergessen. Seine Songs wie „My Way“, „Strangers in the Night“ oder „New York, New York“ bescherten ihm Weltruhm. Sinatra gilt als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Popmusik des 20. Jahrhunderts. Glamourös war sein Leben zwischen Las Vegas und New York, auf den Bühnen der ganzen Welt, leidenschaftlich seine Ehen mit Nancy Barbato, Ava Gardner oder Mia Farrow, geheimnisvoll seine Beziehungen zur Mafia und zur Politik. Im Las Vegas der 60er traf sich der Oscar-prämierte Entertainer regelmäßig mit seinen besten Freunden und ebenso unvergessenen Showgrößen Dean Martin und Sammy Davis Jr. im legendären Sands Hotel. Mit ihren furiosen Songs und kabarettistischen Einlagen waren sie der Showmagnet der Stadt. Stephen Triffitt (Frank Sinatra), Mark Adams (Dean Martin) und George Daniel Long (Sammy Davis Jr.) lassen in ihrer Show „Sinatra & Friends“ einen solchen unverwechselbaren Las Vegas-Abend der Swinging Sixties wieder lebendig werden.
Das Dortmunder Konzerthaus war bis auf den letzten Platz ausverkauft und die Show begeisterte die anwesenden Gäste auf Ihre charmante Art und Weise. Ein Orchester, das die Lieder mit einer Qualität spielte wie man es sich gewünscht hat und durch das Konzerthaus bekam man auch die ganzen Facetten der Akustik mit. 
 

Bericht: Bettina Südmeyer / Fotos: Andreas Radosewic

Fotostrecke Sinatra & Friends

Tickets und Termine für die Konzerte erhalten Sie bei  


 

Musik verbindet sagt man. Und da unsere Redakteure Musik quer durch alle Genres hören waren wir allem, was wir nicht kennen sehr aufgeschlossen. Aber der heutige Abend hat unsere Redakteurin und unseren Fotografen doch sehr in unserer Musik Seele berührt. Henning Wehland, der in Bonn geborene Sänger und Songschreiber, der seit Anfang der 90er Jahre aktiv ist. Zuerst mit den H-Blockx später dann mit den Söhnen Mannheims die deutsche Musikszene geprägt und insgesamt fast zweieinhalb Millionen Tonträger verkauft hat. Auf seinem ersten Soloalbum „Der letzte an der Bar“ erzählt er seine Lebensgeschichte. Mit Sarah Connor verbindet ihn eine besondere Freundschaft. Seit dem 14.03.2017 sind sie gemeinsam noch bis zum 24.03.2017 auf Tour. Die Musik und die Texte nahmen einen mit auf eine musikalische Reise. Das Publikum war vom ersten bis zum letzten Lied dabei.

Sarah Connor überzeugte.. sie überzeugte mit ihrer Stimme, mit ihrer Art, mit ihrer Show. Ein geniales Bühnenbild und eine phantastische Band begleiten die Sängerin über den gesamten Abend. Sie zeigt ihre komplette Palette ihres künstlerischen Könnens. Das Publikum, was zum größten Teil weiblich war, dankte es ihr mit Textsicherheit und Applaus. Sarah Connor ist „echt“, sie zeigt ihre Gefühle in ausdruckstarken Texten und steht dazu und genau das ist es was ihre Fans an ihr lieben. Zweimal holte sie Fans auf die Bühne um Selfies mit ihnen zu machen…und das macht auch nicht jeder Star. Wir waren begeistert, von beiden von Sarah Connor und auch Henning Wehland… ein rundum genialer Abend. Der Höhepunkt für ein weiblichen Fan war als Sarah die 41 jährige Frau auf die Bühne holte und mit Ihr mindestens 5 Minuten quatschte, so als wären Sie unter sich irgendwo beim Mädels Abend. Das Highlight für den Fan war dann wohl das Sarah mit den ganzen Leuten in der ausverkauften Westfalenhalle ein Geburtstagsständchen sang… Chapeau Sarah Connor Ganz großes Kino.

Bericht: Bettina Südmeyer / Fotos: Andreas Radosewic

Fotostrecke Sarah Connor 

Fotostrecke Henning Wehland


 

Am 17.03.2017 war es wieder mal soweit. Es war fast ein Heimspiel für den aus Soest stammenden Comedien Johann König. Er verzückte sein Publikum in der ausverkauften Westfalenhalle 3. Aufgrund von Verkehrsproblemen im Bereich des Signal Iduna Park verzögerte sich Start der Show um 10 Minuten. Ein Heimspiel im Signal Iduna Park des BVB, der Creativa in der Westfalenhalle kam es zu An-und Abreiseproblemen. Aber als dann um 20:10 Uhr der Gong ertönte und Johann König die Bühne betrat, konnte das Publikum direkt nach dem ersten Satz nur noch klatschen und lachen. Das Dortmunder Publikum liebte Ihn. Johann König, der einzige garantiert glutenfreie Geschmacksverstärker des deutschen Humors, zieht sich erneut die Tourschuhe an und geht mit frisch gebackenem Programm und Hemd auf große Bühnenreise. Dank sprachlicher Entzugsentleisungen und seinem windigen Gespür für das Unerdenkliche kommt er überraschend wie eine schwangere Eidechse um die Ecke spaziert und holt sein Publikum da ab, wo es gar nicht ist. Aber beide Seiten ahnen bereits, dass sie sich bald treffen werden. Denn eines ist sicher: Johann König bekommt sie alle.

Bericht und Fotos: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Fotostrecke Johann König


 

Die Creativa 2017 ist heute mit einem riesigen Besucher Ansturm eröffnet worden. Fünf Tage lang, vom 15. bis zum 19. März, wird die Messe Westfalenhallen Dortmund wieder zum Nabel der Welt aller, die sich in Freizeit und Beruf gestaltend betätigen. Die Creativa zählt mit rund 700 Ausstellern und geschätzten 80.000 Besuchern zu Europas größte und vielfältigste Kreativmesse und präsentiert sämtliche Kreativprodukte und -techniken – in fünf Hallen, auf über 40.000 Quadratmetern. Die Aktionsbühnen in den Hallen 4, 6 und 8 laden ein die vielfältige Art der Hersteller, Künstler oder jungen Designstudenten zu begutachten. Die Tische und Stühle vor diesen Aktionsbühnen waren stets gut besucht. Auch die Behinderung durch den Neubau der Messe, konnte die zahlreichen Frauen 97% nicht davon abhalten mit gut gefüllten Taschen und Koffern die Messe zu verlassen. Uns hat besonders beeindruckt wie kleine Aussteller mit viel Liebe zum Detail Ihre Angebote an die Frau bringen wollten. Hierzu wurde unser Redaktionsleiter sehr freundlich empfangen und in sehr entspannter Atmosphäre über die Angebote informiert. Teddybären, Puppen oder Reliefs aus Ton. All diese Aussteller haben uns sehr viel Einblick in Ihre Arbeit gegeben. Wir bedanken uns recht herzlich für die Freundlichkeit der Aussteller auf der Creativa.

Bericht: Andreas Radosewic / RadoArt-Media.de

Fotos. Bettina Südmeyer , Andreas Radosewic

Fotostrecke Creativa 2017


 

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