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Am 22.04.2017 war die Dortmunder Westfalenhalle Treffpunkt für alle Musikverrückten der 90er Jahre "Formel Eins 90er LIVE" versuchte die 8000 Zuschauer (laut Veranstalter) zurück in die 90er Jahre zu versetzen. Zu sehen gab es zum Captain Jack, La Bouche, Rednex, 2Unlimited, Vengaboys und Dr. Alban. Doch nicht alle Künstler konnten den Touch der 90er wiederbeleben.Es sollte eigentlich ein Revival werden, aber das ist nicht gelungen. Die Pausen zwischen den Künstlern wurde durch einen etwas gelangweilten DJ so bespielt das die Getränkebuden und die Raucherlounge mehr Besucher hatte wie die Halle selber. Lo Bouche schaffte es dem Publikum die Tanzschritte aus der Hüfte zu zaubern. Moderator des Abends war Mola Adibesi der alles versuchte damit die Besucher unterhalten wurden. Den ganzen Abend kommt die Musik vom Band, was nicht unbedingt gut war. Im großen und ganzen , kann man die Party als nicht so gelungen wie vorgestellt einordnen. Man hätte die Künstler vielleicht durcheinander ohne große Pausen spielen lassen sollen.

Text & Fotos: Andreas Radosewic

Fotostrecke Formel Eins 90er Live


 

 

Im Vorfeld der Champions-League Begegnung des BVB gegen den AS Monaco hat es am heutigen Abend um kurz nach 19 Uhr drei Explosionen in der Nähe des BVB Mannschaftsbusses gegeben.Bei dem Ereignisort handelt es sich um die Wittbräucker Straße / Schirrmannweg in Dortmund-Höchsten. 2 Scheiben des Busses (ganz oder teilweise) sind geborsten. Marc Bartra wurde so schwer verletzt das er im Laufe der einberufenen Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft und der Polizei Dortmund operiert wurde. Am Tatort wurde ein Bekennerschreiben gefunden wo die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstechnischen Gründen nicht weiter drauf einging. Die Staatsanwältin hielt sich sowieso in diesem Fall sehr bedeckt. Man sah BVB-Pressesprecher Sascha Fligge die Erschütterung über den Vorfall bei der extra einberufenen Pressekonferenz an. Polizeipräsident Gregor Lange stellte direkt klar: „Wir müssen davon ausgehen, dass es ein gezielter Angriff auf die BVB-Mannschaft war.“ Fest steht: Es gab drei Explosionen, kurz nachdem der BVB-Bus das Hotel verlassen hatte. Ein weiterer verdächtiger Gegenstand entpuppte sich wohl als Müll. Gerüchte über eine mögliche Erpressung kommentierte Sascha Fligge nur mit den Worten: „Davon höre ich zum ersten Mal.“

Andreas Radosewic / Radoart-Media.de

weitere Infos: Volle Pulle Dortmund das Stadtportal


 

 

Was für die Frauen die Creativa war, ist für die Männer die Intermodellbau. Neue Flugmodelle, Spitzenpiloten und Fachwissen – die INTERMODELLBAU, weltgrößte Messe für Modellbau und Modellsport, lockt auch 2017 mit einem prallen Programm. Vom 5. April bis 9. April 2017 stellen mehr als 500 Aussteller in insgesamt zehn Hallen die neusten Trends der Modellbau- und Modellsportszene vor. Neben der Deutschland-Premiere des INTERCOPTER Racing Cups tauchen die Besucher auch ansonsten in die faszinierende Welt des Fliegens ein, mit Flugshows, internationalen Ausstellern und einer top-aktuellen Rechtsberatung des Deutschen Modellflieger Verbands (DMFV). Heute fiel der Startschuss zum 39. Mal in der Messe Westfalenhallen Dortmund, nachdem im vergangenen Jahr bereits über 80.000 begeisterte Besucher in die Hallen strömten. Nahezu jeder fünfte Besucher reiste damals aus dem Ausland an. Gut besucht ist traditionell die Halle 3B mit ihrem Schwerpunkt auf Flugmodellbau und -modellsport. Eine Sonderausstellung mit großformatigen Flugzeugmodellen wird ergänzt durch tägliche Indoor-Flugshows, unter anderem mit dem mehrfachen Deutschen Meister im Indoor Kunstflug (F3P) Markus Zolitsch und dem Weltmeister der World Air Games Donatas Pauzuolis. Wie auch in den vorherigen Jahren ist mit Martin Münster wieder der jüngste Showpilot Deutschlands am Start und wird die Besucher zum Staunen bringen. 2017 zeigen auch andere Piloten, wie Dietmar Metz mit dem Modell ,,Harry Potter‘‘ oder Jürgen Schönle mit ,,Horten Nurflügel‘‘ ihr Können in aufregenden Flugshows. Unsere Fotografen waren heute vor Ort und zeigen Euch die schönsten Bilder der schönsten Modelle.

Bilder: Andreas Radosewic / Bettina Südmeyer - Radoart-Media.de

Fotostrecke Modellbau 2017 in den Westfalenhallen


 

20 Wohnungen in der Teutonenstraße sind unbewohnbar, nachdem der psychisch gestörte Horst W. am 31.03.2017 eine Explosion herbeigeführt hat und in den Trümmern eine 36 jährige Krankenschwester gestorben war. Auch die Häuser rechts und links des zerstörten Gebäudes sind einsturzgefährdet und zur Zeit nicht mehr bewohnbar. Die GWS hat den betroffenden Mietern schnelle Hilfe zugesagt. Ob diese auch so schnell erfolgt bleibt abzuwarten. Ein Sicherheitsdienst aus Ascheberg soll unterdessen Plünderungen in den zerstörten Häusern verhindern. Jedoch ist sich das Unternehmen der sensiblen Lage nicht unbedingt sehr bewusst. So wurde unserer Fotograf recht rüde der Einsatzstelle verwiesen. 

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media.de


 

 

Mit einer desolaten Vorstellung hat Marco Huck den Weltmeistertitel verloren. Ob der kleine IBO Titel Ihm bleibt weil das Lager von Briedis die geforderte Gebühr nicht bezahlt hat steht noch in den Sternen. Der Berliner unterlag gestern Abend in Dortmund dem Letten Mairis Briedis nach einer erschreckenden Leistung deutlich mit 111:116, 110:117, 109:118 Punkten. Eigentlich wollte sich Huck mit einem Sieg gegen Briedis den vakanten Gürtel des geschätzten WBC holen. Aber nur die Runde 1 blieb ausgeglichen, danach dominierte der Lette in Allen Belangen. Von seinen Ankündigungen im Vorfeld blieb Huck meilenweit entfernt. Nur 7000 Zuschauer sahen den Kampf. 3.17 Millionen Zuschauer bei RTL. Passt Huck noch in das Portfolio von RTL? All das wird sich zeigen. Der Lette, der sich nachts im Krankenhaus eine herausgesprungene Rippe einrenken lassen musste, war der bessere, variablere Boxer mit guter Führhand. Alle seine 22 Kämpfe hat der 32 Jahre alte Polizist aus Riga gewonnen. Hucks Trainer, Oktay Urkal, der frühere Olympia-Zweite und Profi-Europameister, war mit seinem Latein schnell am Ende und schaute manchmal sehr erschrocken in den Ring.

Fotos / Bericht: Andreas Radosewic -Radoart-Media.de

Fotostrecke Huck VS. Briedis


 

 

Abschluss Update:

Mit dem jetztigen Update schliessen wir diesen Bereich. Volle Pulle Dortmund und RadoArt-Media.de bedanken sich ganz herzlich bei den vielen Helfern der Feuerwehr Dortmund, des THW und der Polizei Dortmund für die Aufopferung die, die ganzen Helfer und Einsatzkräfte bei diesem schweren Einsatz geleistet haben. Zudem bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit bei den Pressestellen der Polizei Dortmund und der Feuerwehr Dortmund. Allen Anwohnern die dieses schreckliche Unglück noch nicht verarbeitet haben, wünschen wir das Sie dieses Unglück mit Hilfe von Freunden und Familie verarbeiten können, das Sie die Ruhe bekommen die Sie brauchen. Den Angehörigen der unschuldig ums Leben gekommenen jungen Frau wünschen wir viel Kraft und Trost. Mit der letzten Fotostrecke die den Unglücksort von oben zeigt schliessen wir dieses schreckliche Ereignis ab.

Fotostrecke aus der Luft

 

 

Update 01.04.2017 10:05Uhr

Eine vermisste Krankenschwester (36) wurde am Samstagmorgen tot in den Trümmern aufgefunden. Am Samstagmorgen (1.4.) gegen 7 Uhr haben Rettungskräfte in den Trümmern die Leiche einer Frau gefunden. Hierbei handelt es sich um die vermisste 36-jährige Bewohnerin. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei werden nun wegen Mordes und dreifachen versuchten Mordes fortgesetzt.

Update:

Um 21:00 Uhr hat die Feuerwehr die vermisste Person immer noch nicht gefunden. Das Haus ist einsturzgefährdet und wird derzeit vom THW mit Holzbalken die auf mehreren LKW geliefert worden sind gesichert. Das Handy der Frau wurde geortet und auch die Spürhunde haben wohl angeschlagen. Hier muss man den Einsatzkräften auch ein riesigen Dankeschön aussprechen. Sie kämpfen bis zur Erschöpfung. Die ersten Ermittlungen der Dortmunder Polizei und Staatsanwaltschaft haben den Verdacht ergeben, dass die Explosion vorsätzlich herbeigeführt worden sein könnte. Der dringende Tatverdacht des vierfachen versuchten Mordes richtet sich gegen einen 48-jährigen Wohnungsmieter dieses Hauses. Der Mann wurde bei der Explosion schwer verletzt. Gegen ihn wurde die vorläufige Festnahme angeordnet. Die Suche nach der noch immer vermissten 36-jährigen Hausbewohnerin wird von Rettungskräften intensiv fortgeführt, sobald die akute Einsturzgefahr der angrenzenden Häuser gebannt ist. Auch die Ermittlungen werden intensiv fortgesetzt und dauern weiterhin an.

Fotostrecke der Explosion 21:00 Uhr

 

Am heutigen Morgen (31.03.2017), gegen 08.45 Uhr, gab es Hinweise über eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Teutonenstraße in Dortmund-Hörde. Starke Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei befinden sich aktuell vor Ort. Es befinden sich Trümmerteile auf den Gehwegen und der Fahrbahn. Derzeit liegen noch keine Erkenntnisse über das Ausmaß der möglichen Personen- und der Sachschäden vor. Die Anwohner aus den Häusern links und rechts des Gebäudes, in dem es die Explosion gab, werden im nahegelegenen Mehrgenerationenhaus betreut. Notfall-Seelsorger sind vor Ort um den Anwohnern zu helfen. Die Anwohner erhalten Informationen zum Stand der Suche nach dem Vermissten und zu den Ermittlungen der Polizei. Nach wie vor geht die Polizei davon aus, dass sich eine Person unter den Trümmern in dem explodierten Haus an der Teutonenstraße befindet. Derzeit werden Bilder ausgewertet, eine Wärmebild-Kamera und Spürhunde des THW und der Feuerwehr sind im Einsatz. Unterdessen wurde der Sperr-Radius rund um den Unglücksort vergrößert. Über die Gründe kann derzeit nur spekuliert werden: möglicherweise besteht die Sorge, dass auch die Nachbarhäuser einsturzgefährdet sind.

Die Einsatzkräfte suchen derzeit noch zwei weitere Räume nach der vermissten Person ab. Die Spürhunde sind dabei weiter im Einsatz. Bei dem Schwerverletzten soll es sich um den Mieter handeln, der in der Nacht einen Polizeieinsatz wegen Ruhestörung ausgelöst hat.

Bei der noch vermissten Person handelt es sich wohl um eine Frau. Die Suche läuft nach wie vor auf Hochtouren. Es ist davon auszugehen das der Bereich noch das ganze Wochenende gesperrt bleibt.

Fotostrecke der Explosion

Fotos,Bericht: Andreas Radosewic / Radort-Media.de

 


 

Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme von Wilo SE im Bereich der Nortkirchenstraße 55 in Dortmund-Hörde wurden Überprüfungen im Rahmen der Kampfmittelbeseitigung durchgeführt. Nach Auswertung von Luftbildern ist dabei eine amerikanische 250 Kilogramm-Fliegerbombe aus dem ZweitenWeltkrieg gefunden worden. Das Ordnungsamt und die Polizei sperrten einen Teil der Nordkirchenstr. um 17:45 Uhr ab. Anwohner brauchten nicht evakuiert zu werden. Um 18:02 Uhr gab der Einsatzleiter das Ok an den Feuerwerker des Kampfmittelräumdienstes der Bezirksregierung Arnsberg, der die Bombe um 18:32 erfolgreicht entschärft hatte.

 

Fotos und Bericht: Andreas Radosewic / Radoart-Media.de


 

Frank Sinatra, einer der größten Entertainer der Welt, ist bis heute unvergessen. Seine Songs wie „My Way“, „Strangers in the Night“ oder „New York, New York“ bescherten ihm Weltruhm. Sinatra gilt als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Popmusik des 20. Jahrhunderts. Glamourös war sein Leben zwischen Las Vegas und New York, auf den Bühnen der ganzen Welt, leidenschaftlich seine Ehen mit Nancy Barbato, Ava Gardner oder Mia Farrow, geheimnisvoll seine Beziehungen zur Mafia und zur Politik. Im Las Vegas der 60er traf sich der Oscar-prämierte Entertainer regelmäßig mit seinen besten Freunden und ebenso unvergessenen Showgrößen Dean Martin und Sammy Davis Jr. im legendären Sands Hotel. Mit ihren furiosen Songs und kabarettistischen Einlagen waren sie der Showmagnet der Stadt. Stephen Triffitt (Frank Sinatra), Mark Adams (Dean Martin) und George Daniel Long (Sammy Davis Jr.) lassen in ihrer Show „Sinatra & Friends“ einen solchen unverwechselbaren Las Vegas-Abend der Swinging Sixties wieder lebendig werden.
Das Dortmunder Konzerthaus war bis auf den letzten Platz ausverkauft und die Show begeisterte die anwesenden Gäste auf Ihre charmante Art und Weise. Ein Orchester, das die Lieder mit einer Qualität spielte wie man es sich gewünscht hat und durch das Konzerthaus bekam man auch die ganzen Facetten der Akustik mit. 
 

Bericht: Bettina Südmeyer / Fotos: Andreas Radosewic

Fotostrecke Sinatra & Friends

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