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Wir freuen uns, dass wir über die Cityring-Konzerte in unser Stadt berichten und Euch einen Eindruck dieser tollen Veranstaltung nahe bringen dürfen. Vom 01. bis 03. September heißt es: Vorhang auf für die Cityring-Konzerte 2017. Mit einem Opernabend, der Groove Symphony „DO’Fusion“ und einer Musicalgala verwandelt sich der Friedensplatz zur Open-Air-Bühne des Reviers. Mit dabei sind rund 300 Künstler, die für drei unvergessliche Spätsommernächte sorgen – darunter Sängerin Patricia Meeden, die bereits im vergangenen Jahr die Besucher mit ihrer großen Wandlungsfähigkeit begeisterte, und Musical-Star Mark Seibert, der sich schon sehr auf die Gala im Herzen Dortmunds freut. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen wieder die Dortmunder Philharmoniker. Zusammen mit unseren hochkarätigen Künstlern haben wir ein vielfältiges Programm zusammengestellt, dass gute Laune verspricht und zum Genießen, Tanzen sowie Mitsingen animiert. "Für jeden Musikgeschmack ist etwas dabei“, erklärt Frank Schulz, Geschäftsführer der Gesellschaft für City-Marketing Dortmund mbH (CMG) und Veranstalter der Reihe.

Ullrich Sierau,Oberbürgermeister der Stadt Dortmund und Schirmherr des Events, erläutert: Die Premiere im vergangenen Jahr war ein absoluter Höhepunkt und ein großer Gewinn für unsere Stadt. Umso mehr freue ich mich auf eine Fortsetzung, die sicher wieder zahlreiche Besucher weit über die Grenzen von Dortmund hinaus faszinieren wird. Ein tolles Stück westfälischer Kultursommer erwartet uns. Den Auftakt der Cityring-Konzerte 2017 macht am 01. September die Operngala. Im Mittelpunkt steht dabei Giacomo Puccinis berühmteste Arie aus „Turandot“: „Nessun dorma“. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Gabriel Feltz nehmen die Sopranistinnen Eleonore Marguerre, Ashley Thouret und Emily Newton, Mezzosopranistin Ileana Mateescu sowie Bariton Sangmin Lee und Bass-Bariton Karl-Heinz Lehner das Publikum mit auf eine Reise starker Leidenschaften, großer Gefühle und temperamentvoller Darbietungen. Außerdem steht auch der viel gelobte Dortmunder Opernchor auf der Bühne des Friedensplatzes. Im vergangenen Jahr freuten wir uns über 6000 begeisterte Musikfreunde. Wenn jeder von ihnen noch einen Gast mitbringt wird es doppelt so schön“, wünscht sich Dirk Rutenhofer, Cityring-Vorsitzender und Initiator der Konzerte.

Auf Clubgänger wartet mit der Groove Symphony „DO’Fusion“ am Samstag eine einzigartige Kombination aus klassischer und elektronischer Musik. Dirigent Ingo Martin Stadtmüller wird zusammen mit den DJs Dash, Larse, Dispens und eeph vier musikalische Sets und damit vier Stilrichtungen präsentieren – ein ungewöhnlicher Mix, bei dem es die Zuschauer nicht lange auf ihren Sitzen hält. „Schon beim Debüt im vergangenen Jahr haben unser Besucher bis spät in die Nacht getanzt“, freut sich Michael Dühn, Orchestermanager der Dortmunder Philharmoniker. Als Finale der Konzertreihe steht die Musicalgala „A Night full of Stars“ auf dem Programm. Dabei wird mit Patricia Meeden eine „alte Bekannte“ auf die Freiluftkonzertbühne zurückkehren. An ihrer Seite steht Mark Seibert, der seit seinem Durchbruch mit „Tanz der Vampire“ zu den beliebtesten Musicaldarstellern zählt. Zusammen mit Dirigent Philipp Armbruster versprechen diese grandiosen Stimmen neben großen Hits und einigen Überraschungen vor allem Gänsehaut pur. Weitere Infos zu den Cityring-Konzerten sowie Tickets gibt es unter: www.cityringkonzerte.de


 

Das Flugangebot am Dortmunder Flughafen wird zum Sommerferienbeginn durch eine neue Verbindung mit der ungarischen Airline Wizz Air erweitert. Erstmals nahmen heute Flugpassagiere in der Maschine von Wizz Air Platz, die Dortmund ab sofort zweimal wöchentlich mit Varna an der Schwarzmeerküste verbindet. In nur 2,45 Stunden erreichen die Reisenden ihr Ziel in Bulgarien. Die Maschinen heben immer montags und freitags nach Varna ab. Annika Neumann, Pressesprecherin am Dortmund Airport, begrüßte heute die Crew von Wizz Air anlässlich des Erstflugs nach Varna auf dem Vorfeld und wünschte allseits guten Flug. Mit der Streckeneinführung wird das Angebot an touristischen Zielen am Dortmunder Flughafen weiter ausgebaut.

Pressesprecherin Annika Neumann begrüßt den Kapitän von Wizz Air zum Erstflug auf dem Vorfeld © Dortmund Airport, Hans-Jürgen Landes.

 

Den bei Urlaubern beliebten Goldstrand in Bulgarien erreicht man mit dem Flugzeug über den Anflughafen in Varna. Von dort aus dauert es nur noch etwa 20 Minuten mit dem Auto, bis man Sand unter den Füßen spürt. Varna, die sogenannte Meereshauptstadt von Bulgarien, ist mit ca. 335.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes. In den Sommermonaten wird sie Dreh- und Angelpunkt für das bulgarische Strandleben. Kilometerlange Sandstrände und Kurorte wie „Goldstrand“ ziehen dann Sonnenhungrige und Erholungssuchende jeden Alters an.


 

Heute haben wir für Euch den Dortmunder Zoo besucht und Euch einige Eindrücke mitgebracht. Der Eingangsbereich wurde neugestaltet und auch die Tierpark Stuben sind nun endlich wieder auf und laden zum Verweilen ein. Für Besucher stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung wobei ein Betrag von 2 Euro auch im Rahmen des erträglichen sein dürfte. Wir wurden nett begrüßt und auch sehr freundlich von dem Sicherheitsdienst mit einem "viel Spaß" in den Park entlassen. Als alte Dortmunder, kennen wir den Zoo noch als es ein Tierpark war und als Vergleich hatten wir bereits die Zoom Erlebniswelt besucht. Jedoch kann man diese zwei Zoos gar nicht miteinander vergleichen. Der Dortmunder Zoo liegt in der Nähe des Rombergparks und hat somit sehr viele schattige Plätze. Wenn man nun den Rundgang anfängt und links den Berg hochgeht den jeder Dortmunder kennt, denkt man sich hier hat sich ja noch gar nichts verändert. Aber sobald man oben auf der Kuppe bei den Kamelen angekommen ist, sieht man schon was sich hier in den letzten Jahren getan hat. Im Moment hat der Dortmunder Zoo laut Plan 4 Baustellen. und die neuen Gehege sind dem Anspruch der Tiere angepasst.

 

 

Die Seelöwen haben immer noch bei der Fütterung die gleiche Anziehungskraft wie in unserer Jugend. Eine sehr nette Tierpflegerin hat die Kinder und die Erwachsenen sehr gut unterhalten und hat sehr viel von den Tieren erzählt. Den Besuchern wurde gezeigt wie die Tiere mit spielerischen Mitteln untersucht werden und man hat gesehen das dieses den Pflegern in Situationen von Krankheiten zugutekommt. Meriam Pietsch, die nette Tierpflegerin hat sich nach der Fütterung noch den Fragen der großen und kleinen Besucher gestellt. Auch uns hat sie viel über Ihre Arbeit erzählt und wir haben gemerkt, dass Sie es mit viel Liebe und Leidenschaft macht. Sie kennt Ihre "Pappenheimer" ganz genau und kann auch schon einmal den Seelöwen eine Ansage verpassen, wenn es sein muss. Was sehr schön im Dortmunder Zoo ist, dass man sehr nahe an die Tiere drankommt und sie gleichzeitig aber auch genug Chance haben, sich zurückzuziehen. Dieses ist unserer Meinung ein Pluspunkt gegenüber den anderen Zoos. Die Erdmännchen und die Kängurus sind natürlich genau so ein Highlight wie der Streichelzoo. Da unser Fotograf in Kindertagen von einer Ziege umgerannt worden ist, hat er hier die Sache ganz dezent von außen beobachtet. Ein Trauma, welches bis heute noch nicht aus dem Kopf ist. (schmunzel) Aber er hat es überlebt. Das Amazonas Haus ist auch sehr schön aufgebaut worden. Im Großen und Ganzen muss man sagen, dass man doch jetzt sieht, dass es mit dem Dortmunder Zoo wieder aufwärtsgeht. Alleine durch die ganzen Patenschaften und einer Geldspritze der Stadt Dortmund hat der Zoo jetzt die Möglichkeit, in Konkurrenz mit anderen Zoos zu gehen und sich aufzupeppen und den Tieren nach und nach neue Gehege oder Umbauten in Ihren Gehegen zu spendieren. Wir waren von unserem Besuch sehr überrascht und hoffen, dass dieser schöne Zoo sich auch weiterhin verschönert.

Unsere Fotostrecke des Dortmunder Zoo

Fotos: Andreas Radosewic /Bettina Südmeyer - RadoArt-Media

Text: Andreas Radosewic


 

 

Der Andrang zum Festivalgelände in Wischlingen war schon gegen 12:00 Uhr zu sehen. Bereits an den Einfahrten stand Ordnungspersonal und dirigierte die Fahrzeuge der Besucher zu den Parkplätzen. Unter der S-Bahn Brücke kamen immer mehr Besucher an und es roch etwas nach einer Bahnhofstoilette morgens um 04:00 Uhr. Die Menschen in Ihren Verkleidungen und Ballermann Shirts fingen schon dort an vorzuglühen und ausgelassen zu tanzen. Die Stimmung ist ausgelassen und einige denken wohl nicht daran was das Wetter so mit Ihrem Kreislauf anstellen kann. Die Fans die wirklich von 12:00 Uhr bis nachts um 23:00 Uhr durchgehalten haben, haben aber unsere Hochachtung. Um 13:00 Uhr begann dann der große Partymarathon mit Michael Wendler, Jürgen Drews, die Atzen oder Willi Herren um nur einige Künstler zu nennen. Der Eingangsbereich war überfüllt und genau so viel Ordner standen den Besuchern gegenüber um die Taschenkontrolllen recht zügig über die Bühne zu bekommen. Die Gruppe Neon eröffnet das Festival Dortmund Ole um 13 Uhr pünktlich. Die Malteser sind vor Ort um den Menschen dessen Kreislauf schlapp macht wieder auf die Beine zu helfen. Jessica Schuck, Pressesprecherin des Veranstalters Pro Event war mit der Veranstaltung zufrieden und auch die Polizei Dortmund meldet, alles im grünen Bereich. Im großen und ganzen kann man wieder sagen das es ein gelungendes Event war und Peter Wackel („Scheiss drauf“) schloss das Festival dann mit einer 30 minütigen Bühnenshow ab.

Fotos/Text: Andreas Radosewic / Radoart-Media.de


 

 

Die Dortmunder DoCon hat in den zurückliegenden Jahren alle Rekorde gebrochen. Immer mehr Besucher. Immer mehr Aussteller. Immer mehr Fläche. Waren es 2016 noch 12.000 Quadratmeter, waren es in diesem Jahr bereits 20.000. Und nicht nur die Ausstellungsfläche hat sich fast verdoppelt, auch die Vision von CO-Founder Martin Siedler: Dieses Jahr ging es um Tattoo und Fashion, Ernährung und Sport, Piercing und Musik, Technik und Make-up. Die Welten verbinden sich, indem die Grenzen aufbrechen und neu verschmelzen. Und: Auch in diesem Jahr kamen wieder internationale Tätowierer aus aller Welt nach Deutschland. Mit dabei: Südafrika, Taiwan, Japan, China, Australien, Hawaii, USA und erstmals auch Brasilien, Neuseeland, Iran und Thailand. In Halle 4 öffnete am Samstag und Sonntag auf 8.000 Quadratmetern die zusätzliche Messe und präsentiert die gesamte Bandbreite des Urban-Lifestyles. Egal ob Sneakerfreaks, Fashion-Lovers, Cartuning oder Sport, hier kommt alles zusammen. Mit Shows der Basketballsuperstars und der Moderation von Daniel Krause und Schauspieler Ingo Kantorek. Mit dabei waren auch Daisy Dee, Sängerin, Moderatorin und Model. Auch J.P.Performance, ein sogenannter Massive Influencer der Cartuning Szene und Youtube-Star, zeigte bei der Streetstyle Kunst auf und unter der Haube. Und da Hip-Hop bei einem urbanen Event nicht zu kurz kommen darf, teilten sich unter anderem Kollegah, Shindy, Azad und Afrob die Bühne. Vielen Künstlern durften wir über die Schulter schauen, schönen Schmuck haben wir gesehen und viele Gäste die nicht eine Wimper verzogen während Sie tätowiert wurden. Die Schmuckstände hatten viele shöne Sachen zu bieten , waren sehr schön aufgebaut und auch mit Sicherheit absolute Eye Catcher bei. Wir bedanken uns bei allen Tattoo Artitst bei dem Veranstalter und auch bei den Schmuckständen für die tolle Zusammenarbeit, das wir bildlich Euch eine kleinen Eindruck dieser tollen Messe vermitteln können.

Unsere Fotostrecke

Fotos: Bettina Südmeyer & Andreas Radosewic

Text: Andreas Radosewic


 

 

 

Das Kaiserstraßenviertel liegt im Osten der Dortmunder City. Eigentlich ist die Kaiserstraße eine Verlängerung des Ostenhellweges. Lange eigentlich kaum wahrgenommen hat sie sich zu einem Kleinod entwickelt. Viele kleine aber gemütliche Cafés und Restaurationen findet man hier. Das Kaiserviertel ist geprägt durch die wunderschönen Altbauten und den, leider nicht für jeden sichtbar, wunderschönen Hinterhöfen. Es wird ein Generationenwechsel sichtbar. Viele junge Familien zieht es hierher. So entsteht ein wunderbares Miteinander der Generationen. Viele neue Ideen werden sichtbar. Wie z. B. die Bücherschränke, die sich in Höhe des Cafés Lotte (Kaiserstraße 15) und der Küchenwirtschaft Bismarck (Kaiserstraße 1) befinden. Hier können gebrauchte Bücher ausgeliehen bzw. getauscht werden. Die Werbegemeinschaft hat neben der Dortmunder Sparkasse und der Volksbank sowie dem Verein «Kunst und Kultur im Kaiserviertel» maßgeblich zur Realisierung des Projektes beigetragen. Viele Veranstaltungen laden zum miteinander und zum Begegnen ein. Wie z. b. am 2. Juli 2017 von 14-16 Uhr „Picknick am Kaiserbrunnen“, der „Kaiserschmarrn“. Direkt am Kaiserbrunnen im Dortmunder Kaiserviertel. Für das Leibliche Wohl sorgen ansässige Gastronomen. Alle Infos hierzu unter www.kaiserschmarrn-dortmund.de. Vormerken sollte man sich auch das Mini-Festival „Lebenskunst Kaiserviertel“ das sich nun schon zum dritten Mal in Dortmund präsentiert…. Das Kaiserviertel stellt sich mit all seinen Farben und Facetten vor. Laut Flyer bekommen Künstler und Musiker die Gelegenheit, sich in den teilnehmenden Geschäften, Cafés und Ateliers zu präsentieren und die Besucher an ihren kulturellen Leidenschaften teilhaben zu lassen. Am Freitag, 14 Juli 2017 16:00 bis 22:00 Uhr. Infos und Programmdetails finden Sie unter www.lebenskunstkaiserviertel.de

Es tut sich was in Mitte-Ost…

Fotos: Bettina Südmeyer / RadoArt-Media.de

Text: Bettina Südmeyer / RadoArt-Media.de


 

Die Ruhr Games 2017 finden vom 15. bis 18. Juni mit unterschiedlichen Event-Schwerpunkten in drei Städten statt. Während sich der Hagener Ischeland-Sportpark vier Tage lang in ein Sport- und Talentzentrum verwandelt, in dem dutzende Wettkämpfe hauptsächlich in „olympischen“ Sportdiszplinen stattfinden werden, treffen hunderte europäische Jugendliche in einem Jugendcamp im Hammer Jahnstadion zusammen. Das denkwürdige Dortmunder Stadion Rote Erde wiederum wird als Festival-Standort Austragungsort des Konzert- und Actionsport-Programms sein, auf dem keine geringeren als Sportfreunde Stiller, Clueso, Blackout Problems oder Chefket auftreten werden. Alle Veranstaltungen der Ruhr Games sowie das Konzertprogramm kosten keinen Eintritt! Volle Pulle Dortmund wird vor Ort sein und Euch über dieses Event berichten.


 

 

Mit etwas Verspätung betrat Udo Lindenberg die Bühne. Der Altrocker kam zu den Klängen von „Odyssee“ von der Hallendecke auf die Bühne geschwebt. Ganz in schwarz, mit Hut und Sonnenbrille, wie man Ihn kennt. Zweieinhalb Stunden später schwebte er im weißen Astronautenanzug wieder von der Bühne. Und in dieser Zeit verzauberte Udo Lindenberg seine Fans in der ausverkauften Westfalenhalle mit alten und neuen Songs und einer wahnsinnigen Bühnenshow. Wahnsinn wie man mit 71 Jahren so ein Power verbreiten kann. Einer muss den Job ja machen singt der Deutschrocker. Aber von Müssen ist bei Udo Lindenberg nicht die Rede, Er liefert eine Show ab die einfach nur der Hammer ist. Bereits nach der offiziellen Begrüßung bevor auch erst einmal die Gratulation an den Pokalsieger Dortmund erfolgt. Hier geht’s ordentlich zur Sache, es ist geil hier zu spielen und mit dabei habe ich das beste Panikorchester. Udo Lindenberg singt ohne Pause ein Lied nach dem anderen, alte und neue Songs, bewegt sich über die Bühne als meinte man, da spielt ein 30 jähriges Double. Gemeinsam mit Kindern singt Lindenberg dann – wieder einmal – „Wozu sind Kriege da?“. Denn das 1,7 Billionen Dollar „für Waffen und Mordgeräte“ ausgegeben werden, kann und will der Sänger nicht verstehen und überlegt, dass wir die ganze Welt ernähren könnten, wenn wir nur die Kohle für die Rüstung einsparen würden. Auf der Videoleinwand werden dabei Bilder von Politikern mit albernen Partyhüten gezeigt. Darunter Trump, Erdogan, Le Pen und AfD-Politiker. Ja auch Politik muss mal sein. Danke für die kleine Geste. Ihr habt extra ein ‚U‘ auf die Halle geschraubt.“ flachste Udo Lindenberg. Spätestens beim „Sonderzug nach Pankow“ singt die ganze Halle mit und auch die Menschen von den Sitzplätzen stehen auf, singen und tanzen mit. Danke für den geilen Abend!“, ruft Udo am Ende seiner zweieinhalbstündigen Show und steigt in seinen weißen Raumanzug und schwebt ab. Von dieser Show können sich so manche Künstler eine Scheibe abschneiden. Bei den Besuchern sorgte nur der Einsatzleiter des Sicherheitsdienst für Missstimmung. Seine unfreundliche Art, vor der Halle gegenüber den Besuchern kam nicht so gut an. Aber Udo Lindenberg machte dieses schnell vergessen. Chapo Udo Lindenberg.

Text: Bettina Südmeyer

Fotos: Andreas Radosewic

Fotostrecke Udo Lindenberg


 

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