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Dieses Jahr hatte der Wettergott mit Dortmund Ole und den zahlreichen Schlagerfans kein Erbarmen. Immer wieder öffnete sich der Himmel und schüttete seine Wolken aus. Aber den zahlreichen Fans war es egal, sie wollten einfach nur feiern. Zahlreiche Künstler unter Ihnen Mia Julia, Oli. P, Michael Wendler, Markus Becker, Ikke Hüftgold, Willi Herren, Pietro Lombardi, Eloy de Jong und Die Atzen unterhielten die Schlagerfans.

Von Michael Wendler kann man halten was man möchte. Wir haben Ihn schon einige Male auf Konzerten besucht und kommen immer wieder zu der Erkenntnis, das er ein Künstler ist, der sein Publikum und seine Fans in den Bann zieht. Er ist sehr Fotografenfreundlich und spielt mit seinen Fans. Man hat das Gefühl das er jeden einzelnen Fan persöhnlich während seiner Songs anspricht. Das schaffen wenige. Aber der Wendler schafft es.

Was uns an diesem Event störte, war die selbstherrliche und selbstverliebte Art von Willi Herren. Er machte zum Teil aus diesem Event eine Promotour für seine Ballermann Auftritte und seinem Instagram Account. Auch seine Frau Jasmin sang vor den zahlreichen Fans. Aber das allergrösste "NoGo" was er in unseren Augen sich erlaubt hat, war das ständige Gestichel gegen Michael Wendler. Michael Wendler ist ein Mensch der polarisiert, aber hier Ihn und seine Freundin Laura anzugreifen, geht gar nicht. So sahen es auch viele Gäste mit denen wir sprachen.

Pietro Lombardi hatte den Kreischalarm auf seiner Seite während bei Eloy de Jong die Fans gespalten waren.

Im großen und ganzen schaffte es Dortmund Ole, wieder viele Fans in den Revier Park Wischlingen zu ziehen, aber das Wetter machte diesmal etwas einen Strich durch die Rechnung.

Unsere Fotostrecke von Dortmund Ole




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Mit 11500 Fans feierte Panikrocker Udo Lindenberg in der ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle eine riesen Party. Die Zufahrtsstraßen rund um die Halle waren natürlich wie immer dicht. Noch 30 Minuten vor der Show, hatte man den Eindruck das nicht alle Leute pünklich in die Halle kommen. So war es auch. Der Panikrocker bat die Besucher um Geduld und fing erst 10 Minuten später an.

Als um 20:10 ein Feuerwerk mit Pyrotechnik und Rauchschwaden durch die Halle knallte war es soweit. Der "Boss" kam auf die Bühne mit einer ganzen Armada von Doppelgängern und seiner Band. Auf der Videoleinwand flog ein Flugobjekt namens „Panik 1“ heran, und es schwebte Udo Lindenberg in einem Raumschiff auf die Bühne. Mit 73 Jahren ist der Künstler immer noch konditionell ein Jungspund. Und das Dortmunder Publikum nahm dankend an. Die Videoleinwand spielte alle Sequenzen der Lieder und eine tolle Lichtproduktion gab den Rest. 30 Songs und zweieinhalb Stunden später hatte Udo seine Fans wieder mit einem lächeln nach Hause geschickt. Aber auch die Politik und die katholische Kirche kam nicht zu kurz. Ob Trump, Putin oder die Kirche, alle bekamen Ihr Fett weg.

Gleich zu Beginn gab Lindenberg alles: Zur „Honky Tonky Show“ tanzten Udo-Doppelgänger, fegte die ganze große Udo-Mannschaft über die Bühne. In den zweieinhalb Stunden war für jede Art von Fan etwas dabei, ob: „Horizont“ , „Sonderzug nach Pankow“ und vieles mehr. Im großen und ganzen war es wieder ein fullminantes Konzert in der ehrwürdigen Westfalenhalle.


Die ganze Fotostrecke finden Sie hier


Besinnlich und Langweilig war gestern: Um 19:00 Uhr war das Gastrozelt schon gut gefüllt. Ein neues Zelt brachte der Zirkus Flic Flac mit nach Dortmund. Vom18.Dezember bis zum 6. Januar 2019 heizt Flic Flac dem Publikum wieder kräftig ein. Das Unfassbare zieht sich als roter Faden durch die X-MAS-Show in Dortmund im schwarz-gelben Zelt auf dem Parkplatz „E“ an den Westfalenhallen. Rasante Action, außergewöhnliche Artistik und Comedy der ersten Liga liefern die Zutaten für eine X-MAS-Show, die niemand verpassen sollte. Sie setzt Höhepunkte, verblüfft, lässt staunen, schaudern, lachen. Auf der Flic Flac Bühne und unter der Circuskuppel zeigen Weltklassekünstler ihre Darbietungen, mit denen sie schon auf zahlreichen Festivals glänzten und Preise gewannen.

Im letzten Jahr hat Flic Flac schon eine atemberaubende X-Mas Show geliefert. Unsere Redakteure fragten sich, ob die Show vom letzten Jahr noch zu toppen ist. Nach knapp 2,5 Stunden konnten alle sagen JA!!! Diese Show kann man mit wenigen Worten beschreiben. Wer Sie verpasst, hat ganz eindeutig Pech gehabt. Schon bei den ersten Artisten konnte man spüren, es wird etwas Besonderes an dem Premierenabend in Dortmund. Eine perfekte Bühnenshow wie man sie nur selten sieht. Artisten die Ihr Handwerk verstehen. Waghalsige und atemberaubende Auftritte verzaubern den Zuschauer.

Hier alle Highlights aufzuzählen wäre eine Mammutaufgabe. Am Ende der Show wurden die Artisten mit „Standing Ovations“ zu Recht verabschiedet.

 


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Fotos: Andreas Radosewic / RadoArt-Media


 Unsere Fotostrecke finden Sie hier

 

Sunrise Avenue boten in Dortmund eine gute Show. Foto/Text Andreas Radosewic

Es war ein Kreischkonzert was man kennt , wenn Samu Haber die Bühne betritt. Die Fans haben in Dortmund darauf gewartet und die Schlangen vor der Westfalenhalle waren lang. Die Fans waren 24 Stunden vorher an der Westfalenhale und campierten in Schlafsäcken. Fast 10000 Fans drängten sich in die Halle und freuten sich auf das Konzert, das pünktlich um 21.00 Uhr begann. Die Finnen kamen auf die Bühne und siegten. Die ersten drei Songs nicht so verhalten wie bei der Clubtour, ganz im Gegenteil. Samu Haber suchte sofort den Fankontakt. Die Fans waren wie immer textsicher und sangen lautstark mit. Samu redete zwischendurch mit den Fans, lachte und scherzte wie von ihm gewohnt. Samu Haber braucht nicht zu singen, als "Hollywood Hills“, angestimmt wurde. Diese Zugabe ist bei allen Konzerten von Sunrise Ave ein absolutes Highlight. Auch bei "Fairytale Gone Bad“, konnte Samu Haber seine Stimme schonen.

Unser Fazit gegenüber der Clubtour in Köln. Die grossen Hallen liegen der Band offenbar mehr und dort ist Samu Haber auch offener und entspannter. Das Konzert in Dortmund war das Eintrittsgeld wert und wenn es im Sommer auf die Stadiontour geht sollten sich die Fans rechtzeitig Iihre Karten sichern.


 

Gestern Abend war es soweit. Die Prinzen starteten Ihre Tour 2018 in Dortmund. Das besondere daran? Die Musiker um Sebastian Krumbiegel und Tobias Künzel sind gemeinsam gemeinsam mit großem Sinfonieorchester auf Tour. Es war bitterlich kalt in Dortmund, doch die Besucher die im Konzerthaus sich eingefunden hatten, hatten gute Laune. Das Publikum freute sich auf den Auftakt der Tour und auch das Die Prinzen in Dortmund Station machten. Das Konzerthaus in Dortmund hat sich inzwischen zu einem Geheimtip für stimmgewaltige Künstler gemausert und auch da fügten sich die Prinzen nahtlos ein.

Anlässlich des 1000-jährigen Leipziger Stadtjubiläums spielten Die Prinzen bereits mit dem Orchester der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig drei umjubelte und ausverkaufte Konzerte. Grund genug mit der Erfolgsproduktion auf Tour zu gehen – diesen musikalischen Hochgenuss darf man sich schließlich entgehen lassen.

Und von denen gibt es reichlich. In 27 Jahren Bandgeschichte sammelten sich so einige Superlative: Sechs Millionen verkaufte Alben, weit über eine Million begeisterte Konzertbesucher, zwei Echos, sechs Mal Platin, 16 Mal Gold, Chartplatzierungen ohne Ende und fünf Alben, die mühelos die Top-Ten stürmten.

Mit "Das alles ist Deutschland" starteten Sie Ihren Abend in Dortmund und das Publikum brauchte keine Aufwärmphase , denn dieses klatschte und swingte sofort mit. Das Konzerthaus in Kombination mit dem Orchester und den Prinzen hatte eine gute Kombi gefunden. Die Tour geht weiter und wir denken das in den anderen Städten die Zuschauer genau so begeistert sein werden.

 

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Fotos: Andreas Radosewic / RadoArt-Media


 

Diese Premiere ist gelungen. Obwohl die Westfalenhalle nicht ganz ausverkauft war, hat die Revue von Holiday on Ice das gehalten was sie versprochen hatte. "Atlantis" der Titel, hat diesem Namen alle Ehre gemacht. Es war ruhig als um 19:00 Uhr die Musik erklang und ein Eisläufer im glitzernden Kostüm die Eisfläche betrat. Ein Lichtspot und dann trug ein Paar eine silberne Kugel und übergab diese in einen Kristall. Dieser stellte diesen Abend das Herz von Atlantis dar. In allen Farben erstrahlte er und gab den Stadt zu einer fantastischen Show. Von der ersten Sekunde an hat die Show in der Westfalenhalle die Besucher und darunter auch viele Kinder in Ihren Bann gezogen. Bis zur ersten Pause war die Show sehr unterhaltsam und bis zur Pause ging die Zeit auch schnell rum.

Choreograf der Show ist Robin Cousins. Diese Show ist ihm auch gelungen, wobei die Zeit nach der Pause nicht mehr so flott ist wie der erste Part. Jedoch muss man sagen dass die Künstler eine Show geliefert haben die auch nach der Veranstaltung noch ein Gesprächsthema war. Die Kostüme, ein Eyecatcher, Die Männer und Frauen sowieso. Lange Beine , durchtrainierte Körper und Eislaufen in Perfektion. Die Besucher quittierten dieses auch zwischendurch immer mit donnernden Applaus. Da wurde auch mal ein Sturz frenetisch bejubelt. Für uns war das Einhornkostüm ein absoluter Hingucker. Auch Quallen, Rochen und Fische wurden im Schwarzlicht richtig in Szene gesetzt.

Unser Fazit: Jeder einzelne der an dieser Show mitwirkt ob Künstler, Techniker, Beleuchter die Crew, alle haben sich den am Ende den tosenden Applaus des Publikums redlich verdient. Die Show ist noch bis Sonntag in Dortmund und zieht dann weiter.

Unsere Fotostrecke finden Sie HIER

Bericht: Andreas Radosewic

Fotos: Andreas Radosewic, Bettina Südmeyer / RadoArt-Media


 

„Wenn Turnen einfach wäre, würde es Fußball heißen"

Es wirkte anmutigend und spielerisch was die Turner den Zuschauern gestern Abend in der Dortmunder Westfalenhalle boten. Eine Mischung aus Akrobatik und Artistik, gepaart mit einer Menge Körperbeherrschung. Was so einfach aussieht haben die ca.50 Sportler gestern in der Westfalenhalle zu einem Spektakel gemacht.

Andreas Toba der Olympiateilnehmer von 2016 zeigte auf dem Pauschenpferd mit seiner Lebensgefährtin Daniela Potatova, eine perfekte Show. Zwischendurch hat "Erwin aus der Schweiz" das Publikum in seinen Bann gezogen mit magischen Illusionen und kleinen Zaubertricks.

Die beiden deutschen Olympiateilnehmer waren aber nur ein Teil einer ganzen Schar von Turnern die ihr ganzes Können unter Beweis stellten. Das Dortmunder Publikum quitierte die Leistungen der Sportler mit frenetischem Applaus. Das neue Programm „Aura" hat die Herzen der Zuschauer getroffen und gezeigt was man mit Training und Willen erreichen kann. Das "Feuerwerk der Turnkunst" gilt als erfolgreichste Akrobatikshow Europas. Nach der Premiere in Oldenburg ziehen die Sportler jetzt noch durch viele Städte und wer kann, sollte sich diese Show nicht entgehen lassen. Die Vize- Präsidentin des Westfälischen Turnerbundes, Ira Prechtel freute sich das Dortmund auch dieses Jahr das Event austragen konnte. Und warb schon für das nächste Jahr in der Westfalenhalle.

Eröffnet wurde das Spektakel durch den Werler Turnverein - Werler Kangaroos zeigten den Zuschauern was Sie in den nächsten zweieinhalb Stunden erwartete. Und was sie erwartete, war einfach nur "Wow"

Einen besonders überzeugender Auftritt lieferten Andreas Toba, Helge Liebrich, Jana Zahlalova Sikulva und Finja Säfgen. Das Quartett lieferte am Reck und am Stufenbarren eine Wahnsinns Leistung und Show ab.

Hier geht es zur Fotostrecke

Text: Andreas Radosewic

Fotos: Andreas Radosewic , Bettina Südmeyer


 

In eine festliche Bühne verwandelt sich der Signal Iduna Park an diesem Sonntag. Knapp 30.000 Besucher werden erwartet, wenn um 16.30 Uhr das zweimal 45-minütige Mitsing-Konzert beginnt. „Dortmund singt Weihnachtslieder“ heißt die Veranstaltung, für die bereits über 25.000 Tickets zum Preis ab fünf Euro verkauft worden sind.

Einlass ist ab 14.30 Uhr. Der Zugang in den Signal Iduna Park erfolgt ausschließlich über die Nordeingänge; Rollstuhlfahrer nutzen bitte den Sondereingang Nord-Ost neben dem „Strobels“. Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Taschen, Kinderwagen, Babyschalen („Maxi Cosi“) mit ins Stadion hineingenommen werden. Parkmöglichkeiten gibt es auf den bekannten öffentlichen Parkplätzen rund ums Stadion. Es herrscht das übliche Parkverbot auf der Strobelallee. Der Parkplatz „Luftbad“ steht nur für Fahrzeuge mit entsprechender Parkberechtigung zur Verfügung.

Für den schwarzgelben Weihnachtschor stehen über 20 traditionelle wie moderne deutsche und englischsprachige Weihnachtslieder auf dem Programm, durch das Norbert Dickel führen wird. BVB-Fan und Pop-Star Sasha stimmt zudem einige ausgesuchte Lieder ein: „Ich freue mich sehr, meiner Heimat mal wieder einen Besuch abzustatten und hoffe, dass ganz viele Dortmunder und BVB-Fans kommen, um gemeinsam ein paar schöne Weihnachtslieder zu singen.“

Stimmgewaltige Unterstützung erhält das Publikum auch von der Chorakademie des Konzerthauses Dortmund. Instrumental begleitet wird der Nachmittag von zwei Ensembles, die beide auf ihre Weise einen unverwechselbaren Sound entwickelt haben und für eine stimmungsvolle musikalische Untermalung sorgen: die siebenköpfige Band Filou und das Streichquartett La Finesse.

Auch einige bekannte BVB-Gesichter werden am dritten Advent im Stadion erwartet, um sich eine Woche vor Heiligabend mit Liedern wie „Leise rieselt der Schnee“, „Fröhliche Weihnacht überall“, „White Christmas“, „Jingle Bells“ oder „In der Weihnachtsbäckerei“ auf das anstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Natürlich wird auch die Hymne „Leuchte auf mein Stern, Borussia“ nicht fehlen

Zudem bekommt das Stadion an diesem Tag „himmlischen Besuch“, denn das Christkind aus Engelskirchen wird da sein und sich über alle Kinder freuen, die es in der Weihnachtspostfiliale der Deutschen Post vor dem Stadion besuchen kommen und ihm eine nette Botschaft schreiben. Wird diese direkt vor Ort eingeworfen, gibt es pünktlich zum Weihnachtsfest eine Rückantwort vom Christkind. Die Kinder sind herzlich eingeladen, ein Foto mit dem Christkind zu machen und eine kleine Überraschung abzuholen. Dank der Einladung der Deutschen Post als Partner von „Dortmund singt Weihnachtslieder“, haben alle Kinder bis einschließlich 9 Jahre die Möglichkeit, eine kostenlose Eintrittskarte zu erwerben.

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media


 

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